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Vor dem Symposium

KHYS

Probe für den Ernstfall: Erstes Symposium der KIT-Doktoranden

Mehr als 70 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Mitte März ihre Forschungsarbeiten beim ersten KIT-Doktorandensymposium am Campus Süd vorgestellt.
Empfangsbereich für Nachwuchswissenschaftler beim ersten KIT Doktoranden-Symposium, eine Frau erhält Unterlagen über die Veranstaltung.
Freundlicher Empfang für Nachwuchsforscher: das Doktoranden-Symposium des KIT
Organisatoren des KIT Doktoranden-Symposiums im Vortragssaal
Die Organisatoren der Veranstaltung "Broaden your horizons" (Fotos: Nils Danckwardt)

Mehr als 70 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Mitte März ihre Forschungsarbeiten beim ersten KIT-Doktorandensymposium am Campus Süd vorgestellt. Die Nachwuchswissenschaftler präsentierten ihre Themen in englischsprachigen Vorträgen und Postern einem Publikum, das aus Doktoranden anderer Fächer bestand. Außerdem bewerteten Experten des KIT fachliche Inhalte und Präsentationsstil. Zu den Vorträgen füllten zudem die Zuhörer Fragebögen aus. So traten die jungen Forscher einen „umfassenden Test in einem beschützten Bereich“ an, sagte Dr. Britta Trautwein, die Geschäftsführerin des Karlsruhe House of Young Scientists (KHYS), bei der Begrüßung. Er hatte schon vor dem Symposium begonnen: Gutachter hatten die Zusammenfassungen, mit denen sich die Wissenschaftler um einen Auftritt beworben hatten, unter die Lupe genommen.

Fünf Doktoranden hatten die Veranstaltung unter dem Motto „Broaden your horizons“ mit Unterstützung des KHYS organisiert (siehe Foto): Yuan Jiang vom Institut für Biomedizinische Technik (IBT), Stephanie Kissling und Sandra Wilson vom Institut für Mikrostrukturtechnik, Tina Steinbrecher vom Institut für Materialforschung (IMF) II sowie Benjamin Völker vom Institut für Zuverlässigkeit von Bauteilen und Systemen.

Aufgrund des Urteils der Fachleute kürten die Organisatoren die besten Auftritte: Bei den Vorträgen lag Julia Bohnert vom IBT vor Frank Schröder vom Institut für Kernphysik und Thomas Willging von der Abteilung für Didaktik an der Fakultät für Mathematik. Bei den Postern ging Platz eins an Johannes Singler vom Institut für Theoretische Informatik, Algorithmik II, vor Christian Wissner vom IMF II und Xiana Romani Fernández vom Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik.

Die Doktoranden kamen in etwa zu gleichen Teilen vom Campus Nord und vom Campus Süd. Etwa ein Drittel waren Wissenschaftler aus dem Ausland. Professor Jürgen Becker, Prorektor für Studium und Lehre, begrüßte den Nachwuchs „als die wichtigste Gruppe am KIT“. Er ermunterte die Doktoranden, am „bottom-up“-Prozess der KIT-Forschung teilzuhaben und sich mit ihren Schwerpunkten in das Kompetenzportfolio des KIT einzuordnen. (ele)