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Bachelor und Master – für wen sind die Studiengänge spannend?

Für naturwissenschaftliche Allrounder
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30 Bachelor- und vier Master-Studierende starten im Wintersemester in die „Chemische Biologie“. Für wen die Studiengänge in Frage kommen und wo die Einsatzmöglichkeiten für Absolventen liegen, erklären Professorin Anne Ulrich, Dr. Birgid Langer und Professor Marcus Elstner.

Für wen ist ein Studium der „Chemischen Biologie“ besonders spannend?
MARCUS ELSTNER: Das Spektrum an Begabungen, die wir brauchen können, ist sehr breit. Das können Studierende sein, die sich für Biologie interessieren, aber nicht nur im Labor sein wollen. Mathematiker und Physiker, die mit Computersimulationen oder mit Methoden wie die Magnetresonanz-Spektroskopie arbeiten möchten, um ein tieferes Verständnis biologischer Prozesse zu erhalten. Insbesondere sollen aber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeitsgruppen in der Biologie oder Chemie ein breites Spektrum moderner physikalisch-chemischer Methoden näher gebracht werden.

Der Bachelor-Studiengang vermittelt breites Grundlagenwissen – sollte der Master auf jeden Fall folgen?
ANNE ULRICH: Das empfehlen wir. Genau wie ein klassischer Chemiker ja erst mit der Promotion für die Industrie interessant wird, ist bei diesem Studiengang mindestens der Master erforderlich – wenn nicht sogar nach wie vor die Promotion.

Der Master-Studiengang kommt aber auch für „traditionelle“ Chemie- und Biologie-Studierende in Frage?
BIRGID LANGER: Auf jeden Fall, wenn sie darin die genaue Ausrichtung für sich sehen. Genauso für Physiker, die sich – mehr theoretisch – mit Simulationen oder Berechnungen beschäftigen wollen. Aber auch für Verfahrenstechniker, Materialwissenschaftler oder Ingenieure, die sich für diese Detailsichtweise interessieren.

Interview: Margarete Lehné

 

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