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Monika Landgraf
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Infos zur CeBIT

Gelände- und Hallenpläne der CeBIT

CeBIT

Das KIT live von der CeBIT:


 

KIT auf der CeBIT 2014

Drei Projekte stellt das KIT gemeinsam mit dem Forschungszentrum Informatik (FZI) auf der CeBIT, Halle 9, Stand D13 vor: Airwriting, OP:Sense und Kombinierte Firewalls

 

 

Airwriting


Statt Nachrichten mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy zu tippen, einfach Worte in die Luft schreiben? Möglich machen könnte das ein Sensorarmband am Handgelenk, welches die Handbewegungen aufzeichnet. mehr

Ein Computersystem übersetzt diese dann in Texte. Das neuartige Airwriting-System des KIT nutzt Gesten als Eingabeform – geeignet insbesondere für mobile Kommunikationsgeräte und sogenannte Wearable Computing Anwendungen.

Mögliche Einsatzbereiche des Karlsruher Airwriting-Systems liegen in zukünftigen Mixed-Reality-Anwendungen. In Kombination mit Smart Glasses, also Brillen die Informationen in das Sichtfeld des Nutzers einblenden, ermöglicht das Airwriting-Armband Kommandos und Texte durch Gesten einzugeben, ohne ein Mobilgerät in der Hand zu halten. Der Prototyp des Airwriting-Systems lässt sich auf dem CeBIT-Stand ausprobieren.


Infoblatt zu Airwriting (pdf, 0,8 MB)

 

Presseinformation:
PI 28/2013: Schreiben ohne Tastatur: Schrifterkennung am Handgelenk

 

Weitere Informationen zum Cognitive Systems Lab (CSL) am KIT:
csl.anthropomatik.kit.edu

 


  Airwriting Armband
 
Airwriting: Aus Bewegungssignalen erkennt ein Computer in die Luft geschriebene Buchstaben. (Foto: KIT)
  Sensoren im Airwriting-Armband zeichnen die Handbewegung auf, ein Computersystem übersetzt sie in Texte. (Foto: www.axivity.com)
Statt Nachrichten mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy zu tippen, einfach Worte in die Luft schreiben (Foto: V. Steger/KIT)

 

 

 

OP:Sense - Chirurgen fühlen und sehen mittels Operationsrobotern

 

 

Mit OP:Sense entwickelt das KIT die robotergestützte Chirurgie weiter. Der Fokus des Systems liegt auf der Unterstützung und Entlastung des Chirurgen. Es eröffnet neue Möglichkeiten von interaktiver Steuerung und sensorischer Rückkopplung. mehr

OP:Sense dient als modulare Plattform, dazu neuartige Methoden für die sichere und präzise Durchführung von robotergestützten Operationen zu erforschen.

OP:Sense integriert zwei Roboterarme, die von Chirurgen über haptische Eingabegeräte gesteuert werden, und ein System aus mehreren 3-D-Kameras, die den Arbeitsraum rund um das Operationsfeld erfassen. Diese Szenenüberwachung ermöglicht neue Sicherungskonzepte für die eng verzahnte Mensch-Roboter-Kooperation im Operationssaal und liefert die Grundlage für weitere Forschungen, insbesondere im Bereich der Situationserkennung. Auf der CeBIT wird das System live vorgeführt.

 

Exponatsbeschreibung OP:Sense (pdf, 0,7 MB)

 

Infoblatt zu OP:Sense (pdf, 1,2 MB)

 

Weitere Projekte der KIT-Medizintechniker:
http://rob.ipr.kit.edu/327.php

 

OP:Senseunterstützt Operation   OP:Sense-Roboter im Einsatz  
Sensoren für OP:Sense
OP:Sense erfasst und interpretiert die Pose der handelnden Personen und Roboter (Foto: KIT)
Robotergestützte Chirurgie: Chirurgen steuern OP:Sense (Foto: KIT)
Zur Erfassung der Szene integriert OP:Sense Time-of-Flight Kameras, ein markerbasiertes Trackingsystem sowie Structured Light Kameras (Foto: KIT)

 

 

 

KASTEL: Sichere Kombination mehrerer Firewalls

 

Auf der CeBIT wird sowohl ein funktionsfähiger Prototyp einer kombinierten, sicheren Firewall demonstriert, als auch das Funktionsprinzip im Modell vorgestellt. mehr

Firewalls schützen vor Angriffen aus dem Internet. Bildhaft gesprochen filtern sie "schädliche" Datenpakete heraus und leiten nur „gutartige“ Pakete weiter. Sicherheitslücken lassen sich jedoch nie komplett ausschließen. Manchmal sind etwa die Hersteller von Firewalls nicht uneingeschränkt vertrauenswürdig oder eingebaute Hintertüren werden auch von bösartigen Angreifern ausgenutzt.

Ein Konzept für die sichere Kombination von Firewalls entstand am Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) in einer Zusammenarbeit vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem FZI Forschungszentrum Informatik. Seine Sicher-heit wurde formal bewiesen. Die sichere Kombination verschiedener Firewalls wird über einen speziellen Hardwarebaustein realisiert. Durch diese Kombination bleibt der Schutz intakt, auch wenn eine der beiden Firewalls fehlerhaft ist, oder sich sogar bösartig verhält. Auf der CeBIT wird sowohl ein funktionsfähiger Prototyp demonstriert als auch das Funktionsprinzip im Modell vorgestellt.

 

Exponatsbeschreibung KASTEL (pdf, 1 MB)

 

Infoblatt KASTEL (pdf, 0,6 MB)

 

Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL): http://www.kastel.kit.edu/index.php

 

 

LAN-Kabel
  Serielle Firewall-Schaltung
 
Parallele Firewall-Schaltung
Foto: Bernhard Löwe, KIT

Eine Serienschaltung von Firewalls ist nur dann sicher, wenn die Firewalls statische Lücken aufweisen. Ist eine Firewall aktiv kompromittiert, kann keine Sicherheitsgarantie gegeben werden. Grafik: Eva Geiger, KIT

 

 


Ein paralleles Firewallnetzwerk unter Zuhilfenahme eines vertrauenswürdigen Paketvergleichers. Der Paketvergleicher fällt einen Mehrheitsentscheid. Geben mindestens zwei Firewalls ein Paket an die vertrauenswürdige Hardware, darf es passieren. Grafik: Eva Geiger, KIT

 

 

 

Presseinformation

Die Presseinformation zum KIT-Auftritt auf der CeBIT 2014 finden Sie hier: Presseinformation