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Monika Landgraf
Pressesprecherin, Leitung Presse

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Fax: +49 721 608-43658
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Infos zur CeBIT

Gelände- und Hallenpläne der CeBIT

CeBIT

Das KIT live von der CeBIT:


 

Das KIT auf der CeBIT 2016

CeBIT Banner KIT

ARAMiS

Mehrkernprozessoren

Aktuellste Prozessorarchitekturen mit mehreren Rechenkernen stehen derzeit auf der Roadmap der Halbleiterhersteller. Solche Mehrkernprozessoren werden nicht nur im Comsumer-Elektronik-Bereich eingesetzt, sondern zukünftig auch in Systemen der Mobilität, was besondere Maßnahmen und Kenntnisse des Systems voraussetzt. Im – vom BMBF geförderten – Projekt ARAMiS wurde die Anwendbarkeit dieser neuartigen Prozessoren für sicherheitskritische Anwendungen in den Domänen Automotive, Railway und Avionics erfolgreich demonstriert. Eine der Demonstrationen, welche ein Beispielszenario im Bereich Automotive, speziell die Integration von Nutzeranwendungen (z.B. Android-Apps) nebst sicherheitskritischen Anwendungen, zeigt, wird in diesem Rahmen vorgestellt. Die Präsentation erfolgt anhand einer Simulationsfahrt, bei welcher die Besucher die Möglichkeit haben, interaktiv teilzunehmen.

 

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Beispielbild ARAMiS

 

Parallelisierung für Mehrkernprozessoren

Automatisierte Parallelisierung für eingebettete Mehrkernprozessoren

Neuste eingebettete Systeme (z.B. Smartphones, Fahrerassistenzsysteme) sind heutzutage mit Mehrkernprozessoren ausgestattet. Für die bestmögliche Ausschöpfung der Rechenleistung dieser Prozessoren müssen Anwendungen parallelisiert, d.h. auf mehrere Kerne verteilt werden. Das Ergebnis der Parallelisierung ist eine höhere Performanz bei moderatem Energieverbrauch. Das KIT-Spin-off emmtrix Technologies hat eine automatisierte Parallelisierungslösung entwickelt, welche die komplexe, zeit- und kostenintensive manuelle Parallelisierung ablöst. Diese Parallelisierungslösung wird anhand eines Systems demonstriert, mit welchem Besucher durch Bewegungen und Gesten interagieren können. Hierbei wird gezeigt, wie sich die Reaktionsfähigkeit des Systems durch Verwendung der Parallelisierung verbessert.

 

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Augmented Reality / SDIL

Augmented Reality bringt Smart Data Analytics auf den Hallenboden

In der Produktion von morgen werden immer mehr Maschinen- und Prozessdaten aufgezeichnet. Diese Digitalisierung erlaubt kontinuierliche Innovation anhand von Daten, wie beispielsweise die Anpassung von Wartungszyklen durch die Vorhersage von Störungen. In einem interaktiven Demonstrator zeigt das KIT wie Big Data Analysen, welche im Smart Data Innovation Lab von Industrie und Forschung gemeinsam durchgeführt werden, auch vom Techniker auf dem Hallenboden genutzt werden können. Hierzu werden die Ergebnisse von Zeitserienanalysen mittels Augmented Reality auf Mobilgeräten so einfach dargestellt, dass diese die tägliche Arbeit erleichtern.

 

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Foto

Aufmacher SDIL

 

Augmented Reality Anwendungen

Gestensteuerung für Augmented Reality Anwendungen und Wearables

Das KIT-Startup Kinemic zeigt eine weltweit einmalige Technologie zur Steuerung von Augmented Reality (AR) Anwendungen mittels Gesten. Das innovative Unternehmen nutzt dazu eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker und kann damit völlig neue Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Die Firma fokussiert sich auf den Bereich Industrie 4.0 und entwickelt eine Softwareplattform mit der sich der Nutzwert von Augmented Reality Technologien drastisch erhöht und der industrielle Einsatz nahtlos möglich ist.

 

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IT-Sicherheit

Softwareschutz nach Kerckhoffs Prinzip

Das Ausstellungsstück stellt auf der einen Seite eine durch das BlurryBox-Verfahren geschützte Anwendung dar, mit der der Nutzer interagieren kann. Auf der anderen Seite wird die Funktionsweise des Softwareschutzes visualisiert. Der Besucher schlüpft in die Rolle eines Hackers und er erhält so ein Verständnis für die Funktionsweise des Softwareschutzes.

 

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USB-Stick CodeMeter