Home | english  | Sitemap | Impressum | KIT
Portrait Monika Landgraf
Kontakt:
Monika Landgraf
Pressesprecherin, Leitung Presse

Tel: +49 721 608-47414
Fax: +49 721 608-43658
E-Mail

Infos zur Hannover Messe

Gelände- und Hallenplan Hannover Messe

Hannover Messe

Das KIT auf Facebook und Twitter:

 

KIT auf der Hannover Messe 2015

Leitmesse Research & Technology, Halle 2, Stand B16: Tranportfahrzeug für die Intralogistik – Virtuelle Bagger – Industrie 4.0 – Technologiebörse

FiFi - Ein gestengesteuertes Transportfahrzeug

Video einbetten:

<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="//www.youtube.com/embed/Zy9AqGxUqp4" width="560"></iframe>

 

Für den innerbetrieblichen Warenverkehr haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ein Transportfahrzeug entwickelt, das sich durch natürliche Gesten steuern lässt: „FiFi“ erfasst seine Umgebung mit einer 3D-Kamera, folgt dem Nutzer wie ein gut erzogener Hund, erkennt Gesten und führt die entsprechenden Befehle aus. Indem es den Transport von Waren vereinfacht, macht FiFi die Prozesse effizienter und entlastet die Mitarbeiter.

 

Weitere Informationen:

 

 

Bildergalerie FiFi

FiFi Geste steuert FiFi Geste Stop hält FiFi an

Mittels verschiedener Gesten bekommt FiFi seine Kommandos und nimmt dem Nutzer kleine und große Lasten ab. (Foto: Andreas Trenkle, KIT)

 

 

FiFi folgt demjenigen, der sich durch eine Geste, Arme heben, angemeldet hat. (Foto: Andrea Fabry, KIT)

 

Die Geste "Stop" hält FiFi an. (Foto: Andrea Fabry, KIT)

 

Projektleiter Andreas Trenkle FiFi transportiert Kleinlasten FiFi - gesture controlled
Projektleiter Andreas Trenkle (Foto: Andrea Fabry, KIT) FiFi unterstützt die Intralogistik und transportiert Kleinlasten. (Foto: Andrea Fabry, KIT) FiFi - gesture controlled: Wie ein Hund folgt FiFi auf Gesten des Menschen. (Foto: Andrea Fabry, KIT)

 

Weitere Bilder können hier heruntergeladen werden: Fotomappe FiFi (zip, 101,5 MB)

 

Virtual Reality: Bagger zeigt technische Prozesse

 

Video einbetten:

<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/W6iIsZIB9TY" width="560"></iframe>

 

Besucher des KIT-Standes können in einem realen Bagger-Führerhaus alle Schalthebel ausprobieren und dabei Löcher in den Messeboden graben oder Passanten den Weg mit Sandhaufen versperren – und das ganz ohne Gefahr: Die Software-Plattform Cross Connected des KIT Spin-Offs Rüdenauer 3D Technology GmbH simuliert das reale Verhalten des Baggers in Echtzeit und visualisiert es interaktiv dreidimensional. So wird der Bagger per Virtual Reality-Brille am Stand erlebbar. Cross Connectet simuliert aber nicht nur die Bewegung des Baggers, sondern alle mechatronischen, in diesem Fall die mechanischen und hydraulischen Prozesse. So können Zuschauer auf Monitoren vor dem realen Bagger beobachten, wie sich der Motor verhält, wenn der Baggerführer das Gaspedal drückt. Oder wie der Druck in den Leitungen der Baggerschaufel steigt, wenn diese sich hebt. „Es gibt derzeit kein System auf dem Markt, das genau die gleiche Funktionalität bietet wie Cross Connected“, sagt Andreas Rüdenauer, Gründer und ehemaliger Mitarbeiter vom KIT-Lehrstuhl für Mobile Arbeitsmaschinen.

 

Fotos

Cross-Connected Bagger auf Tablet

Die Software-Plattform Cross-Connected simuliert alle mechatronischen Prozesse eines Baggers in Echtzeit (Foto: Andreas Rüdenauer)

 

Weitere Informationen:

Virtual Reality: Industrie 4.0 in virtueller Fabrik erleben

Industrie 4.0 steht für eine smarte Fabrik und stellt neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Forscher am KIT entwickeln im "Industrie 4.0 Collaboration Lab" in Zusammenarbeit mit dem Bechtle IT-Systemhaus Karlsruhe und der SolidLine AG eine effiziente und flexible Virtualisierung von Anlagen und Produktionslinien. Besucher können am KIT-Stand eine virtuelle Fabrikhalle im Anlagenbau interaktiv begehen und erleben.

Das Ziel der Forscher ist, auf Knopfdruck ein virtuelles Abbild einer Anlage zu generieren. Dieses lässt sich dann für die Fabrik- und Prozessplanung, Produktionsüberwachung und Training einsetzen. Eine der größten Herausforderungen ist dabei die automatisierte Aufbereitung großer, heterogener Datenmengen, deren Herkunft und Bedeutung in Echtzeit interpretiert und weiterverarbeitet werden muss.

 

Bildergalerie Industrie 4.0 Collaboration Lab

Virtuelle Darstellung einer Fabrik (Foto: Bechtle AG)

 

 

Die Fabrik lässt sich per 3D-Brille und Eingabegerät interaktiv erleben und steuern (Foto: Bechtle AG)

 

Die virtuelle Fabrik lässt sich unter anderem zur Planung des Anlagenaufbaus nutzen (Foto: Bechtle AG)

 

An der virtuellen Fabrik können Angestellte bereits vor Fertigstellung der Anlage trainiert werden (Foto: Bechtle AG)

 

Weitere Informationen:

Mikrobauteile, metallorganische Gerüste und Technologiebörse

Weitere Exponate am Stand demonstrieren Verfahren zur hochpräzisen Herstellung von Mikrobauteilen mit hohen Aspektverhältnissen, die vor allem in modernen mikrooptischen und röntgenoptischen Systemen Anwendung finden.

Weitere Informationen:

 

 

Mit den oberflächen-gebundenen metallorganischen Gerüststrukturen (SURMOFs) zeigt das KIT eine neue, hochporöse Materialklasse, deren Porengröße und chemische Eigenschaften sich maßschneidern lassen. Diese Materialplattform kann in vielen Bereichen der Technik und Wissenschaft, wie etwa der Sensorik, der Katalyse, der Solarzellentechnologie sowie der Pharmazie und Biologie eingesetzt werden.

Weitere Informationen: 

 

 

Die KIT-Technologiebörse RESEARCH TO BUSINESS präsentiert aktuelle Technologieangebote, aus denen marktreife Produkte entstehen können.

Weitere KIT-Beteiligungen auf der Hannover Messe

Halle 2, A01 - Bionik - das geniale Ingenieurbüro der Natur

Das KIT präsentiert auf der Plattform BIONIK innovative, von den Wachstumsprinzipien der Natur abgeleitete Methoden zur Entwicklung und Verbesserung von Materialien und Bauteilen.

 

Halle 2, C09/3 - Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. 

 

Halle 2, C40 - VDI/TU9

Das KIT präsentiert sich als Mitglied der TU9 – das sind neun führende Technische Universitäten in Deutschland – auf dem VDI-Stand mit einem Beitrag zum Thema IT-Sicherheit: Datenblatt "Sichere Kombination von Firewalls"

 

Halle 3, E06 - Netzwerk NanoMat

NanoMat ist ein seit 1997 existierendes überregionales Netzwerk mit einer Geschäftsstelle am KIT in Karlsruhe. Zu seinen Mitgliedern zählen 25 renommierte Partner aus Industrie und Forschung, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Nanotechnologie und Materialforschung durch gezielte Projekte voranzutreiben.

 

Halle 6, D44 - KA-RaceIng

Die studentische KIT-Hochschulgruppe KA-RaceIng zeigt einen selbstgebauten Rennwagen.

 

Halle 17, C18 - SkillPro

SkillPro ist ein Forschungsprojekt, das vom 7 EU Rahmenforschungsprogramm gefördert wird. Das Ziel von SkillPro ist, die Vision smart rekonfigurierbarer Produktionssysteme in Anwendung zu bringen.

Die KIT-Presseinformation zur Hannover Messe finden Sie unter: www.kit.edu/kit/pi_2015_16544.php