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Ausgabe 7/2012

Ausgabe 7/2012
Autor:

Saskia Kutscheidt, Kosta Schinarakis, Ann-Christin Kulick

Quelle:

KIT-Abteilung Presse

Datum: 22.06.2012

KIT-Kompakt - Ausgabe 7/2012

Newsletter für Journalisten

Unsere Themen



Ultrafeinen Aerosolen auf der Spur
Klimaforscher Dr. Wolfgang Junkermann auf Messflug in Karlsruhe 

Die Verschlüsselung von geheimen Daten
In seinem Kursbuch-Essay setzt sich KIT-Professor Jörn Müller-Quade mit Ressourcenoptimierung und Datenschutz auseinander 

Bessere Röntgenbilder von weichem Gewebe
Mit einer neuen Messtechnik gelingen Wissenschaftlern detaillierte Bilder von Strukturen im Gewebe  

Wirkstoffe schnell und umfassend testen
Mit einem neuen Verfahren bestimmen KIT-Forscher die Wirkung von Stresshormonen 

Am Start: die erste KIT-App
Schnelle Orientierung an den Campus Süd und Nord bietet der Navigator für Smartphone oder Tablet 

Olaf Dössel wird IAMBE Fellow
Hohe Auszeichnung der International Academy für Medical and Biological Engineering für den KIT-Professor 

Studie zur Körpergröße
KIT-Sportprofessor Georg Kenntner hat das Wachstum von Karlsruher Studierenden untersucht

X-Ment für den Führungsnachwuchs
Neues Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen startet am KIT

KIT-Kultur
"Kammerphilharmonie Karlsruhe" in Reims – feierlicher Auftakt zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Elysée-Vertrags 


Tipps und Termine 
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Ultrafeinen Aerosolen auf der Spur

Moderne Kohlekraftwerke entziehen ihren Abgasen Schwefel- und Stickstoffdioxid und reduzieren auf diese Weise die Bildung von sauren Niederschlägen deutlich. KIT-Forscher haben jetzt aber herausgefunden, dass diese Reinigung zu einer Vervielfachung der Emissionen ultrafeiner, unsichtbarer Partikel mit einem Durchmesser von nur wenigen Nanometern führt, welche regional auch über mehrere hundert Kilometer die Wolkenphysik und damit die Niederschlagsbildung beeinflussen. In der Folge kann es zu geringeren und selteneren, dafür aber umso heftigeren Niederschlägen und zu einem verstärkten Wasserdampftransport in die freie Troposphäre kommen. Klimaforscher am KIT untersuchen nun die Zusammenhänge zwischen lokalen Emissionen, regionaler Auswirkung auf Wolken und Niederschlag und auf die Energiebilanz der Atmosphäre. Das sei bisher nur unzureichend untersucht und erfordere weitere Experimente und Modellrechnungen, sagt Dr. Wolfgang Junkermann vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU). Mit dem "fliegenden Aerosol-Labor" – dem kleinsten bemannten Umweltforschungsflugzeug der Welt - war der Forscher daher jetzt auch rund um Karlsruhe auf Messflug. Ziel ist es, Daten für regionale Prozess-Studien zu liefern, die mit Bodenstationen, Satelliten und großen Forschungsflugzeugen nicht erhoben werden können.

Weitere Infos 


Die Verschlüsselung von geheimen Daten

Optimierungsverfahren der Informatik werden künftig zur Lösung von infrastrukturellen Problemen, etwa in der Energieversorgung oder in Verkehrsnetzen, beitragen. Nachhaltiges Wachstum ist nur durch die intelligente Nutzung von Ressourcen möglich – und gleichzeitig gilt: Je größer der Grad der Optimierung, desto mehr persönliche Daten sind notwendig. Im Kursbuch Nr. 171 „Besser optimieren“ wird dieser Eingriff aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch betrachtet. Professor Jörn Müller-Quade vom Institut für Kryptographie und Sicherheit am KIT beleuchtet in seinem Essay den Konflikt zwischen Ressourcenoptimierung und Datenschutz. Mit moderner Kryptographie sei es jedoch möglich, die Privatsphäre zu schützen, sagt der Wissenschaftler. Denn durch das Rechnen mit verschlüsselten Daten müssten private Informationen nicht offengelegt werden. Dies sei jedoch nur ein Teil der Lösung: Um ein sicheres und datenschutzkonformes System zu entwickeln, sei eine interdisziplinäre Herangehensweise notwendig. Der Essay bietet daher auch einen Überblick über die Forschung am Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) am KIT. Das Kursbuch gilt als eines der wichtigsten Kulturmedien – es vereint Beiträge aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Medien über gesellschaftskritische Fragestellungen.

Weitere Infos


Bessere Röntgenbilder von weichem Gewebe
Röntgenbilder von Knochen helfen, schnelle Diagnosen zu stellen. Bei weichem Gewebe, das nur wenig Licht absorbiert, ist jedoch der Kontrast meist zu gering. Forscher aus der Schweiz, Frankreich, München und Karlsruhe stellen nun in einem Fachmagazin eine Methode vor, die statt der Absorption die Unterschiede in den Brechungsindizes, und damit die unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeit des Röntgenlichtes, von Geweben nutzt. Dank der Messtechnik sind genauso detailreiche Bilder von Strukturen in Tierkörpern oder humanmedizinischen Proben möglich wie mit dem Standardverfahren. „Zentrale Bauteile der Methode sind röntgenoptische Gitter mit mikrometergroßen Strukturen", erklärt Dr. Jürgen Mohr vom KIT. Mittels der Gitter entstehen aussagekräftige Wellenmuster, die von Detektoren ausgelesen werden. An der Karlsruhe NANO MICRO Facility (KNMF) ist es gelungen, Gitter herzustellen, deren Stege etwa einen Mikrometer Abstand haben und dennoch 100 Mikrometer Höhe aufweisen. „Diesen Weltrekord im Verhältnis haben wir erst dieses Jahr mittels Röntgenlithographie, einem Verfahren, das elektromagnetische Strahlung nutzt, an der Synchrotronquelle ANKA aufgestellt." Im nächsten Schritt müssen Mohr und sein Team Methoden entwickeln, um die stabilen Gitter auch in DIN-A4-Größe realisieren zu können: „Dann sind wir bei einer Größenordnung angelangt, die sich für Anwendungen in der Medizin, etwa für die Mammographie, eignet."

Die Veröffentlichung beim Fachmagazin PNAS (DOI: 10.1073/pnas.1117861109)

Weitere Infos zur Messmethode


Wirkstoffe schnell und umfassend testen
Ein neues Testverfahren, um die Wirkung von Glukokortikoiden (GC) zu bestimmen, haben KIT-Forscher nun in der Fachzeitschrift ACS Chemical Biology veröffentlicht. GC gehören zu den Steroidhormonen und werden als Entzündungshemmer etwa bei Asthma, Sepsis oder Schock eingesetzt, führen aber bei langer Einnahme zu Nebenwirkungen. „Mit dem neuen Verfahren „GRIZLY“ können wir effektiver auf die Suche nach Wirkstoffen gehen“, erklärt Dr. Thomas Dickmeis, Leiter der Forschungsgruppe. Bisherige Methoden der biomedizinischen und ökotoxikologischen Forschung nutzen Zellkulturen, bei denen jedoch viele Aspekte des Stoffwechsels und der Abbauprodukte im Körper nicht erfasst werden. Um diese Lücke zu schließen, nutzt das neue Verfahren den Zebrabärbling (Danio rerio), einen Tropenfisch. Seine Larven sind klein genug, um in großer Zahl über einige Zeit in Mikrotiterplatten beobachtet werden zu können. Die GC-Wirkung kann bei den transgenen Exemplaren über eine lichterzeugende chemische Reaktion leicht mit einem Detektor gemessen werden. Das Mikrotiterplattenverfahren erlaubt das Testen von einigen hundert Substanzen auf GC-Aktivität innerhalb weniger Wochen. Weiterhin kann der GRIZLY-Test auch dem Nachweis von Umweltgiften dienen, die erst nach Stoffwechselprozessen die GC-Wirkung beeinträchtigen. Da GC-Produktion mit der Stressreaktion eines Organismus einhergeht, könnte der Test auch generell dabei helfen, die biologischen Mechanismen von Stress besser zu verstehen.

Die Veröffentlichung auf der Homepage von ACS Chemical Biology



Am Start: die erste KIT-App
Orientierung auf einen Klick: Mitarbeitern, Studierenden sowie Gästen zeigt der neue KIT-Navigator die Standorte Nord und Süd an und ermöglicht so eine Suche nach Instituten oder Hörsälen. Zum Start läuft die App auf iPad und iPhone, noch dieses Jahr soll sie auch auf anderen Betriebssystemen (zum Beispiel Android) und Geräten funktionieren. Entwickelt hat sie eine Arbeitsgruppe am KIT, an der die Dienstleistungseinheiten Presse, Kommunikation und Marketing (PKM), Organisation und Business IT (OrBIT), Steinbuch Centre for Computing (SCC) und KIT-Bibliothek (BIB) sowie das Institut für Telematik und das Geodätische Institut beteiligt sind. Weitere Pläne der Arbeitsgruppe für das Jahr 2012 sehen neue Anwendungen und Updates vor.

Die App kann hier heruntergeladen werden.


Olaf Dössel wird IAMBE-Fellow
Professor Olaf Dössel, Leiter des Instituts für Biomedizinische Technik am KIT, ist zum Fellow of the International Academy for Medical and Biological Engineering (IAMBE) ernannt worden. Die IAMBE als weltweit bedeutendste Akademie in der Medizintechnik sowie in den Biologischen Ingenieurwissenschaften würdigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die herausragende Beiträge im Bereich der medizintechnischen Forschung geleistet haben. Olaf Dössel studierte Physik an der Universität Kiel und promovierte anschließend im Bereich der experimentellen Festkörperphysik. Der gebürtige Lübecker leitete nach seiner Dissertation die Forschungsabteilung „Messtechnik“ bei Philips in Hamburg. Seit 1996 ist Dössel Professor und Leiter des Instituts für Biomedizinische Technik am KIT: Zu seinen Forschungsgebieten zählen Computermodelle vom Herzen oder die Wechselwirkung von elektrischen Strömen mit dem Herzgewebe. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), außerdem ist er Mitglied im Präsidium des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) und im Kuratorium der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

Ein Interview mit Olaf Dössel zur biomedizinischen Forschung ist im KIT-Magazin lookKIT, Ausgabe 2/2011, erschienen.



Studie zur Körpergröße
Studierende werden immer größer – auch in Karlsruhe. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Georg Kenntner vom Institut für Sport und Sportwissenschaften des KIT, der sich seit Jahrzehnten mit dem globalen Phänomen der zunehmenden Körperlänge des Menschen beschäftigt. Beim Vergleich der Größe von Studierenden aus den Jahren 1960, 1980, 1990 und 2012 mit Werten von 1920 hat er festgestellt, dass die männlichen Studierenden heute mit durchschnittlich 1,82 Metern elf Zentimeter größer, die Frauen mit einer Durchschnittsgröße von 1,68 Metern sieben Zentimeter größer sind als vor 90 Jahren. Setzt sich dieser Trend weiter fort, so Kenntners Prognose, wären die männlichen Studierenden im Jahr 2090 durchschnittlich 1,93 Meter, die weiblichen durchschnittlich 1,76 Meter groß. „Wenn die Menschen immer größer werden“, sagt Kenntner, „hat das Konsequenzen: Möbel, Kleidung, Handwerkszeug, Autos und Gebrauchsgegenstände jeglicher Art müssten den veränderten Körpermaßen angepasst werden.“ Der hoch gewachsene und eher schmale Körperbau sei außerdem prädestiniert für Beschwerden am Skelettapparat wie Bandscheibenprobleme, Haltungsschäden und Gelenkabnutzungen. Zudem konnte der Sportprofessor Kenntner bei Karlsruher Studierenden eine Zunahme der Kurzsichtigkeit feststellen: Betrug sie 1920 noch 15 Prozent, so benötigen heute 51 Prozent der Studierenden eine Sehhilfe. Möglicherweise, so Kenntner, stünden die Ergebnisse in direktem Zusammenhang mit den Körpergrößenzunahmen, denn diese gehen mit dem Trend zu einem schmalen langen Kopf einher. Dies wiederum könnte zu einem Längenwachstum des Augapfels und damit zur Kurzsichtigkeit führen. Der ehemalige Leiter des Sportinstituts am KIT feierte am vergangenen Montag seinen 80. Geburtstag.


X-Ment für den Führungsnachwuchs

Mentoring-Programme zählen mittlerweile zu wichtigen Elementen der Personalentwicklung an vielen Hochschulen. Das neue Cross-Mentoring-Programm „X-Ment“ am KIT stellt eine Schnittstelle zwischen dem Wissenschaftssystem der Hochschule und dem Beschäftigungssystem dar: Ziel von X-Ment ist es, das Führungspotenzial von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen am KIT zu erschließen. Durch die persönliche Erfahrung des Mentors beziehungsweise der Mentorin haben die künftigen Führungskräfte die Möglichkeit, die eigenen Karriereziele zu reflektieren. Darüber gibt das Programm einen Einblick in Strukturen, Prozesse und Spielregeln eines Wirtschaftsunternehmens beziehungsweise einer externen Forschungseinrichtung. Die Zielgruppe des Programms sind Doktorandinnen, Post-Doktorandinnen und Professorinnen/Habilitandinnen mit Arbeitsvertrag am KIT, der während der gesamten Laufzeit des X-Ment Durchgangs bestehen muss.

Weitere Infos zum Programm und zum Ablauf


KIT-Kultur
In Vorbereitung auf den Jahrestag und im Rahmen des Festivals "Les Flaneries Musicales de Reims" findet am Samstag, 7. Juli, ein Konzert in der Kathedrale von Reims statt. Der Karlsruher KIT-Konzertchor unter Leitung von Nikolaus Indlekofer und das KIT-Kammerorchester führen Beethovens 9. Sinfonie auf, die den Titel "Ode an die Freude" trägt. Mit diesem Werk, das auch die deutsch-deutsche Wiedervereinigung begleitete, beginnen die Vorbereitungen zum eigentlichen Festakt im nächsten Jahr. Der als "Élysée-Vertrag" bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Zu dem bereits ausverkauften Festakt sind rund 300 prominente Gäste aus Politik und Gesellschaft geladen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs frisch gewählter Präsident François Hollande.

Weitere Infos



Tipps und Termine

Science Exchange Program Shanghai-Karlsruhe. Von Freitag, 13. Juli bis Sonntag, 22. Juli 2012, werden Schülerinnen und Schüler der zehnten und elften Jahrgangsstufe aus Karlsruhe gemeinsam mit Gastschülern aus Shanghai, China, am KIT und in der Stadt wissenschaftliche Projekte durchführen und damit einen Eindruck von interkultureller Zusammenarbeit gewinnen. Das House of Competence (HoC) am KIT und die Schülerakademie Karlsruhe e.V. veranstalten den Austausch in Zusammenarbeit mit der Deutschen Chinagesellschaft. Die Koordination am KIT übernimmt das Fernstudienzentrum im HoC.

Weitere Infos zum Austausch

Infos zur Schülerakademie


Lange Nacht der Beratung. Mit der Veranstaltung am Donnerstag, 28. Juni 2012, von 18.00 bis 23.00 Uhr (Zähringerstraße 65, direkt am Marktplatz Karlsruhe) bietet das Service-Zentrum Information und Beratung (zib ) des KIT Studieninteressierten Informationen zu Themen rund ums Studium beziehungsweise zum Studieneinstieg.

Infos zum detaillierten Programm


Wir Cyborgs. Konferenz mit Vorträgen am KIT-Institut für Geschichte zur „Geschichte des künstlichen Menschen“ am Freitag, 13. Juli, von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr (Fritz-Haber-Weg 7, Gebäude 30.91, KIT-Campus Süd).

Weitere Infos zum Programm


3-D-Symposium Beyond. Noch bis kommenden Sonntag können sich interessierte Besucher beim internationalen Symposium über Pionierarbeit in der Stereoskopie informieren. Über „3-D-Exploration“ beispielsweise referiert der KIT-Wissenschaftler Dr. Sebastian Ritterbusch am Sonntag, 24. Juni, ab 11.45 Uhr.

Infos zum vollständigen Programm und Anmeldung


Fest der jungen Forscher. Unter dem Motto „Schauen, staunen, mitmachen“ steht die Veranstaltung am morgigen Samstag, 23.6., von 10.00 bis 18.00 Uhr am Karlsruher Friedrichsplatz. Sie bildet den Abschluss der vergangenen zwölf Monate, in denen Karlsruhe den Titel „Stadt der jungen Forscher 2012“ getragen hat. Die 25 Gewinnerprojekte des Wettbewerbs stellen sich der interessierten Öffentlichkeit vor, darunter 15 mit KIT-Beteiligung. Im Experimente-Park wird sich unter anderem die KIT-Kinderuni vorstellen, im „Markt der Möglichkeiten“ unter anderem das KIT-Projekt Inside Science.

Infos zum kompletten Programm


MINT am Lessing-Gymnasium. Spannende Berufsfelder in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) stellt die KIT-Chancengleichheit am Mittwoch, 11. Juli, am Karlsruher Lessing-Gymnasium vor: Mit Kurzvorträgen, einer Unterrichtsstunde in 'Angewandter Mathematik' in der achten Stufe und eine Stunde 'Angewandter Physik' in der neunten Stufe sowie Informationen rund um Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten. KIT-Auszubildende stellen zudem selbst gebaute Hightech-Exponate vor. An der Veranstaltung interessierte Medienvertreter können sich an die Abteilung Presse wenden – telefonisch unter 0721/608 – 47414 oder per E-Mail unter presse@kit.edu.


Jean Monnet Keynote Lecture. Am Mittwoch, 11. Juli, findet um 18.30 Uhr im Redtenbacher-Hörsaal (Gebäude 10.91, Engelbert-Arnold-Str. 4, KIT-Campus Süd) die Jean Monnet Keynote Lecture „Europa: Zukunft erwünscht! Erfahrungen und Perspektiven zur dänischen Ratspräsidentschaft“ statt. Zu Gast ist der dänische Botschafter in Deutschland, Per Poulson-Hansen, der die nachhaltigen Zukunftsperspektiven in Europa erörtert und ein vorläufiges Fazit zur dänischen Ratspräsidentschaft zieht.

Weitere Infos


Chancen der Energiewende.
Aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen und Chancen der Energiewende diskutierten Experten und KIT-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter bei der Jahrestagung des KIT-Zentrums Energie. Einen ausführlichen Bericht zur Jahrestagung gibt es auf der Seite des KIT-Zentrums Energie.

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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verbindet die Aufgaben Forschung - Lehre - Innovation in einem Wissensdreieck.