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Ausgabe 12/2012

Ausgabe 12/2012
Autor:

Margarete Lehné,
Kosta Schinarakis,
Lilith Paul

Quelle:

KIT-Abteilung Presse 

Datum: 24.10.2012
KIT-Kompakt - Newsletter für Journalisten (Ausgabe 12/2012)
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KIT-Kompakt - Newsletter für Journalisten (Ausgabe 12/2012)

Sehr geehrte/r Mustermann,

aktuelle Themen am KIT im Überblick:


Krupp-Förderpreis für Christian Koos

DNA für die molekulare Elektronik

Symposium: Nano-Strukturen in dispersen Systemen

Tipps und Termine

26. Oktober ab 17 Uhr, Karlsruhe
Festkolloquium: „Neue Horizonte der atmosphärischen Fernerkundung“

Individuell nach Vereinbarung
KIT-Experten – ein Portal für Journalisten

 
Krupp-Förderpreis für Christian Koos 
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Professor Christian Koos, Professor Berthold Beitz, Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (v.l.n.r.)

Professor Christian Koos vom KIT hat den diesjährigen Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer erhalten: Die nordrheinwestfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeichnete den 34-jährigen Ingenieurwissenschaftler am Vormittag in Essen aus. Koos arbeitet an nanophotonischen Bauelementen, die das Internet künftig schneller und energieeffizienter machen sollen: Über diese Bauelemente lassen sich optische Schaltungen auf Mikrochips integrieren, die Datenraten von einigen Terabit pro Sekunde senden und empfangen können – das entspricht einer Milliarde Telefongespräche. Der Preis der gemeinnützigen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist mit einer Million Euro dotiert und ermöglicht es dem Nachwuchswissenschaftler, seine Aktivitäten in Forschung und Lehre voranzutreiben. Koos setzte sich gegen 65 ebenfalls für den Preis vorgeschlagene Wissenschaftler durch.
Foto: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Professor Christian Koos, Professor Berthold Beitz, Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (v.l.n.r.)
Bildquelle: Krupp-Stiftung

www.kit.edu/besuchen/pi_2012_11336.php
 

 
DNA für die molekulare Elektronik

Die Miniaturisierung von Silizium-Schaltkreisen erreicht bald ihre physikalische Grenze. Neue Methoden wie die molekulare Elektronik könnten aber den steigenden Bedarf an Rechenleistung in ferner Zukunft befriedigen. In der Zeitschrift Angewandte Chemie untersuchten Forscher des KIT und der University of Southern Denmark eine modifizierte Version der Nucleinsäure, die Baustein des Erbgutmoleküls DNA ist. „Diese Nucleinsäuren vereinen nun zwei entscheidende Vorteile. Durch spontane Selbstorganisation können sie komplexe Strukturen bilden“, erklärt Hans-Achim Wagenknecht, Lehrstuhlinhaber am Institut für Organische Chemie des KIT. „Zudem sind sie nun aber auch stabil genug für den effektiven Transfer von Elektronen.“ Durch den gezielten Austausch der Bausteine der Nucleinsäure wurde sie versteift und in eine Form gebracht, die den Elektronenaustausch verbessert und chemisch stabil ist. „Dieses Resultat legt die Grundlage für das künftige Design von Nucleinsäuren für die molekulare Elektronik.“ Von den Gutachtern der Zeitschrift Angewandte Chemie wird die aktuelle Studie zu den 10 Prozent der Artikel gezählt, die das Attribut „von großer Bedeutung“ erhalten. (DOI: 10.1002/ange.201204901)

Das paper online: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22945791

 
Symposium: Nano-Strukturen in dispersen Systemen

Wie sie als Farbpartikel Buntlacken ihre Kolorierung verleihen oder als Rußpartikel klare Luft zu Rauch machen, so können Nano-Strukturen auch andere flüssige oder gasförmige Basisstoffe feinverteilt durchsetzen und dadurch deren Eigenschaften verändern. Experten sprechen hier von dispersen Systemen. Die Möglichkeiten der Herstellung, die Eigenschaften und Funktionen disperser Systeme sind disziplinübergreifend von großem wissenschaftlichem Interesse. Bei dem Symposium "Nano-structure in disperse systems: production, characterization and functionality” am 12. und 13. November am KIT kommen internationale Forscher aus der Chemie, der Verfahrenstechnik, der Physik und den Materialwissenschaften zu Wort. In etwa 30 minütigen Vorträgen berichten sie von ihren Forschungsprojekten und stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Unter den Vortragenden sind auch eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler des KIT vertreten: Professor Gerhard Kasper spricht über aerosolbasierte Prozesse und Professorin Heike Schuchmann über Prozesse auf der Grundlage von Miniemulsionen. Das vollständige Programm steht online zur Verfügung.

jls.ciw.kit.edu/53.php
Tipps und Termine
 
Festkolloquium: „Neue Horizonte der atmosphärischen Fernerkundung“: Anlässlich des 70. Geburtstags von Professor Herbert Fischer, KIT-Experte auf dem Gebiet atmosphärische Strahlung und Fernerkundung, veranstaltet das Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT am 26. Oktober ein Festkolloquium. Die Einführung hält Professor Johannes Orphal vom KIT. Vortragender ist Professor Martin Riese vom Forschungszentrum Jülich. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Gaede-Hörsaal, Geb. 30.22. Weitere Informationen unter www.physik.kit.edu/Aktuelles/Kolloq-Ph.php
 
KIT-Experten – ein Portal für Journalisten: Ob IT-Sicherheit oder Klimawandel, Elektromobilität oder Wirtschaftskrise: Ansprechpartner zu tagesaktuellen Themen und Highlights aus der KIT-Forschung finden Journalistinnen und Journalisten im Portal „KIT-Experten“: KIT-Experten sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu aktuellen und besonders nachgefragten Themen forschen – und diese auch verständlich vermitteln. Zu den KIT-Experten: www.pkm.kit.edu/kit_experten
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verbindet die Aufgaben Forschung - Lehre - Innovation in einem Wissensdreieck.
 
 
Kontakt:

Monika Landgraf
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Lilith Paul
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Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-48120
Fax: +49 721 608-43658
E-Mail: lilith.paul@kit.edu
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