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Ausgabe 10/2014

Ausgabe 10/2014
Autor:

Kosta Schinarakis,
Linh Le Thanh Vu

Quelle:

KIT - Presse

Datum: 21.10.2014
KIT-Kompakt - monatliche Pressenachrichten (Ausgabe 10/2014)
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KIT-Kompakt - monatliche Pressenachrichten (Ausgabe 10/2014)

Mustermann,
 
heute erhalten Sie die aktuelle Ausgabe der monatlichen Pressenachrichten aus dem Karlsruher Institut für Technologie. Wir wollen Sie in kompakter Form über spannende Forschungsthemen informieren und würden uns freuen, wenn passende Nachrichten für Ihre redaktionelle Berichterstattung dabei sind. Gerne vermitteln wir Ihnen bei Bedarf weitere Informationen und Ansprechpartner. Um Beleg Ihrer Berichterstattung wird gebeten.

Freundliche Grüße
Ihre KIT-Pressestelle
 
Wolken: Eiskristalle beeinflussen Klima


Wärmedämmung: Häuser energieeffizient, klimaschonend und wertstabil machen

Forschungsinfrastruktur: Stärkste Neutronenquelle der Welt 

Supercomputer: Neuer Rechner am KIT

Energie: Weiterbildung am Fernstudienzentrum des KIT

Fusion: Pumpen für das größte Vakuumsystem der Welt

Energietechnik: Katalysatoren für Gaskraftwerke
 

Experte des Monats
Alexander Woll: Sport und Gesellschaft

Gründer des Monats
RESTUBE: Rettungsboje

Tipps und Termine

Sensoren, Diabetes, Patentrecht, Wasserressourcen, Mathematik und Technik, energieoptimiertes Bauen

 

Wolken: Eiskristalle beeinflussen Klima

: Quellwolken und hochreichende tropische Gewitterwolken waren ein Ziel des Forschungsflugzeugs HALO. Der höchste Teil eines Wolkenturms in 15 Kilometer Höhe besteht aus Eiskristallen. (Bild: DLR)

„Bitte anschnallen. Wir durchfliegen gerade ein Gebiet mit starken Turbulenzen.“ Was so manchen Fluggast in Schrecken versetzen würde, erfreute die Besatzung des deutschen Forschungsflugzeugs HALO während der Messkampagne ACRIDICON-CHUVA. In 15 Kilometer Höhe über dem brasilianischen Regenwald des Amazonas flog sie direkt in konvektive Wolken hinein und sammelte Daten, um herauszufinden, wie Gase und Aerosolpartikel, Wolkentropfen und –eiskristalle in der Atmosphäre wechselwirken und das Klima beeinflussen.
 
„Gerade Wolken spielen eine Schlüsselrolle für Absorption und Reflektion von Sonnenstrahlung“, erklärt Martin Schnaiter vom KIT. Sein Team hat zwei Messgeräte an Bord der HALO gebaut, die die Mikrostruktur der Eispartikel in den hohen Wolken erfassen. „Unterschiedliche Entstehungsgeschichten führen zu Eiskristallen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften.“ Insbesondere Partikel aus Brandrodungen oder Stadtschornsteinen nehmen Einfluss auf die Wolken und somit auf das Klima. Beide Instrumente kommen auch bei Messkampagnen an der Wolkenkammer AIDA am KIT zum Einsatz, wo im Labor detailliert die für die Eispartikelmikrophysik entscheidenden Prozesse studiert werden. Die Daten aus Messflügen und Labor fließen in immer genauere Klimaprognosen ein.
 
Mehr Informationen zur Wolkenforschung am KIT:
www.imk-aaf.kit.edu/73.php
www.imk-aaf.kit.edu/113.php
 
Pressemeldungen zur Messkampagne in Brasilien:
www.mpic.de/aktuelles/pressemeldungen/news/wolkentuerme-ueber-dem-amazonas.html
www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-11760/#/gallery/16671
 
Bildunterschrift: Quellwolken und hochreichende tropische Gewitterwolken waren ein Ziel des Forschungsflugzeugs HALO. Der höchste Teil eines Wolkenturms in 15 Kilometer Höhe besteht aus Eiskristallen. (Bild: DLR)



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Wärmedämmung: Häuser energieeffizient, klimaschonend und wertstabil machen

Besserer Wärmeschutz von Gebäuden reduziert den Energiebedarf und ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Aber Hausbesitzer schrecken immer noch zurück, die Wärmedämmung in das Gesamtkonzept zur energetischen Erneuerung einzubauen. Das liegt teils an Vorurteilen und Fehlinterpretationen bauphysikalischer Fakten. Im Positionspapier „Über den Sinn von Wärmedämmung“ fassen Experten verschiedener Einrichtungen nun den Sachstand zusammen.
 
„Der Nutzen, den zusätzlicher Wärmeschutz für alte Gebäude bietet, ist erheblich“, erklären Thomas Lützkendorf und Andreas Wagner vom KIT. Die Experten für energieoptimiertes Bauen argumentieren im Positionspapier gegen Missverständnisse, erläutern bauphysikalische Grundlagen und stellen Möglichkeiten der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit vor. „Eine qualifizierte Sanierung alter Gebäude in Kombination mit einer energetischen Verbesserung macht Sinn. Es gilt ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln, das zum individuellen Haus passt.“ Entsprechende Maßnahmen sind technisch verfügbar, wirtschaftlich und tragen zur Wertstabilität der Immobilie bei. Herausgeber des Positionspapiers ist die Klimaschutzagentur Baden-Württemberg KEA.
 
Mehr Informationen zum Positionspapier:
www.kea-bw.de/die-kea/presse/presseinformationen
www.kea-bw.de/die-kea/publikationsliste 


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Forschungsinfrastruktur: Stärkste Neutronenquelle der Welt

Für eines der größten Infrastrukturprojekte in Europa wurde in diesem Monat der Grundstein gelegt. Die European Spallation Source (ESS) im schwedischen Lund wird Neutronenpulse liefern, deren Intensität die Leistung heutiger Quellen weit übertrifft. Sie ermöglicht damit Fortschritte in Materialforschung, Nanotechnologie, Lebenswissenschaften, Medizin, Physik, Energieforschung und Informationstechnologie. Forscher des KIT werden am „Herzen“ der ESS mitarbeiten, am sogenannten Target-System. „Am Target werden die Weichen für die Qualität des Neutronenstrahls und Effizienz des Experimentierbetriebs gestellt", erklärt Joachim Knebel, Bereichsleiter Maschinenbau und Elektrotechnik am KIT. „Wir werden Design, Material und Kühlung weiterentwickeln, um das thermisch hochbelastete Target für den langjährigen Betrieb fit zu machen“, ergänzt Robert Stieglitz, Leiter des Instituts für Neutronenphysik und Reaktortechnik am KIT. Bei der ESS soll ein drehendes radförmiges Target aus widerstandsfähigem Wolfram mit einer Heliumgas-Kühlung zum Einsatz kommen. Die ersten Neutronen an der ESS werden für 2019 erwartet, die ersten Experimente sind für 2023 anberaumt.
 
Mehr Informationen:
europeanspallationsource.se


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Supercomputer: Neuer Rechner am KIT
 

Die erste Stufe des Forschungshochleistungsrechners ForHLR (ForHLR I) am KIT wurde in Betrieb genommen. Mit einer Rechenleistung von rund 215 TeraFlop/s (Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde) belegt diese Ausbaustufe bereits Platz 242 in der Liste der schnellsten Rechner der Welt. Der Forschungshochleistungsrechner ForHLR ermöglicht es, komplexe Probleme in neuen Größenordnungen zu bearbeiten; unter anderem in den Bereichen Umwelt, Energie, Nanostrukturen und -technologien sowie Materialwissenschaften.
 
Ressourcen auf dem ForHLR werden auf Antrag durch einen wissenschaftlichen Lenkungsausschuss an Forschungsprojekte aus ganz Deutschland vergeben. Der ForHLR I verfügt über insgesamt mehr als 10.000 Rechenkerne (Cores) und 41,1 Terabyte Hauptspeicher sowie insgesamt 3 Petabyte Plattenkapazität. Im Jahre 2015 wird die Anlage um eine zweite, leistungsfähigere Stufe (ForHLR II) erweitert.
 
Mehr Informationen:
www.scc.kit.edu/dienste/forhlr.php
www.kit.edu/kit/pi_2012_11366.php


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Energie: Weiterbildung am Fernstudienzentrum des KIT
 

Die Energiewende braucht Fach- und Führungskräfte, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Zugangschancen und Klimaverträglichkeit gemeinsam betrachten. Um Qualifikationen aufzufrischen oder neu zu vermitteln, bietet das Fernstudienzentrum des KIT deshalb Kontaktstudien an. Der nächste Kurs zum Thema Erneuerbare Energien beginnt am 17. November.
 
Mit wissenschaftlichen Weiterbildungen für die Energiebranche reagiert das KIT auf den Bedarf der Unternehmen. Die sogenannten Kontaktstudien dienen der fachlichen Vertiefung. Sie vermitteln Fach- und Führungskräften berufsbegleitend interdisziplinäre Kenntnisse und Schlüsselqualifikationen. Gelernt wird hauptsächlich online, was einen hohen Grad an Flexibilität garantiert. Kerngedanke ist, die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit den Erfahrungen der Praxis zu verknüpfen. Der sechsmonatige Kurs vermittelt verschiedene Perspektiven der erneuerbaren Energien – etwa technische und physikalische, aber auch ökologische, wirtschaftliche, ethische und globalpolitische. Weitere Kurse des KIT behandeln Energiewirtschaft, Elektrische Energieübertragung: Netze – Betriebsmittel – Schaltanalagen, Technikfolgenabschätzung und Energiewende sowie Energy English als Fachsprachkurs.
 
Mehr Informationen:
www.fsz.kit.edu/fort-und-weiterbildung.php
www.fsz.kit.edu/erneuerbare_energien_ende_pilot.php 


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Fusion: Pumpen für das größte Vakuumsystem der Welt
 

Energie nach dem Prinzip der Sonne, inhärent sicher und praktisch unerschöpflich: so das Ziel des europäischen Forschungsverbunds EUROFUSION mit dem Fusionskraftwerk DEMO. Zentrales Bauteil ist eine ringförmige Vakuumkammer, so groß wie ein fünfstöckiges Haus. Nachdem die Forscher des KIT bereits das Vakuumsystem für das Vorgängerprojekt ITER entwickelt haben, haben sie nun ein Pumpkonzept für DEMO vorgestellt, das das Vakuum einfacher aufrechterhält und den Kreislauf des gasförmigen Fusionsbrennstoffs verbessert.
„Mit dem Pumpprozess KALPUREX steht uns erstmalig ein kontinuierlich arbeitendes, wirtschaftliches und nicht-kryogenes Verfahren zur Verfügung“, sagen Christian Day, Leiter der Abteilung Vakuumtechnik am Institut für Technische Physik des KIT, und Thomas Giegerich, leitender Entwickler für KALPUREX. Sie führten eine zusätzliche Trennstufe ein, die einen reinen Brennstoffstrom direkt in die Maschine rückführt. Darüber hinaus verwendet der Prozess Flüssigmetalle als Arbeitsmittel der Vakuumpumpen, welche den reaktiven Brennstoffen trotzen und eine lange Lebensdauer ermöglichen. Für die Entwicklung von KALPUREX erhielten Day und Giegerich nun den „European Prize for Innovation in Fusion Research“ der EU.
 
Mehr Informationen
www.itep.kit.edu/945.php


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Energietechnik: Katalysatoren für Gaskraftwerke
 

Gasmotoren sind schadstoffarm und schnell regelbar. Als Blockheiz- oder Gaskraftwerke spielen sie eine zentrale Rolle in der Energiewende; auch weil sie mit klassischem Erdgas ebenso wie mit Biogas oder Methan aus alternativen Energien betrieben werden können. Ein Nachteil der Gasmotoren, der sogenannte Methan-Schlupf, ist Thema aktueller Forschung am Abgaszentrum Karlsruhe des KIT.
 
„Durch unvollständige Verbrennung kann das Klimagas Methan in die Umwelt gelangen“, so Andreas Gremminger. „Durch passende Katalysatoren lässt sich dies vermeiden.“ In seiner Diplomarbeit, die von den Professoren Olaf Deutschmann und Jan-Dierk Grunwaldt am KIT betreut wurde, hat er das Verhalten von Katalysatoren aus Palladium, Platin und Aluminiumoxid untersucht. Mit Messungen an Synchrotronstrahlenquellen wie etwa ANKA am KIT hat er deren Reaktion auf unterschiedliche Spurenstoffe im Gas beobachtet. So führt Schwefeldioxid zu einer deutlich verringerten Aktivität. „In Zukunft werden Gase unterschiedlicher Qualität und Herkunft den Energiemix bereichern. Wir wollen schon jetzt verstehen, welche technischen Auswirkungen dies hat.“ Für seine Ergebnisse hat Gremminger nun den Hans-Dinger-Preis 2014 der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) erhalten.
 
Weiter Informationen:
www.itcp.kit.edu/abgaszentrum/index.php


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Experte des Monats
Sport und Gesellschaft: „Es ist nie zu spät, mit Bewegung anzufangen“, sagt der Sportwissenschaftler und -pädagoge Alexander Woll. Bewegungsmangel erhöht etwa das Risiko, an Diabetes und Bluthochdruck zu erkranken. Woll untersucht, wie Programme gestaltet sein müssen, um Menschen in Vereinen, Schulen, Betrieben oder Kommunen zu sportlicher Aktivität zu motivieren. „Vor dem Hintergrund der Ganztagsschule ist es ein wichtiges Forschungsgebiet, wie sich Sport in der Schule über den eigentlichen Sportunterricht hinaus einsetzen lässt“, so Woll. „Und um der demografischen Entwicklung gerecht zu werden, sollte es auch vermehrt Angebote für die ältere Generation geben.“ Mehr über Wolls Forschung unter: www.pkm.kit.edu/kit_experten_woll.php


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Gründer des Monats
Rettungsboje: Wassersportarten sind sehr beliebt, doch immer wieder ertrinken Sportler im Wasser. Lebensrettende Hilfe für Ertrinkende könnten die selbstaufblasenden Rettungsbojen der Firma RESTUBE bieten. Entwickelt haben die Rettungssysteme für alle Arten des Wassersports zwei Maschinenbaustudenten des KIT, Christopher Fuhrhop und Marius Kunkis. „Die Systeme arbeiten mit einem selbst aufblasenden Auftriebskörper – so wird der Ertrinkende durch Ziehen am Auslöser über Wasser gehalten“, erklären die Firmengründer. Momentan entwickeln sie eine spezielle Version für Rettungsschwimmer. Weitere Informationen: www.kit-gruendernews.de/?p=596 


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Tipps und Termine
Symposium zu intelligenten Sensorsystemen
7. November 2014, KIT Campus Nord
Themen: Schadstofferkennung, Ressourcenoptimierung, Messtechnik
www.hybridsensornet.org/index.html
 
Symposium Diabetes und Bewegung
8. November 2014, KIT-Campus Süd
Themen: Bewegungstherapie, Stoffwechsel, Orthopädie
www.sport.kit.edu/diabetes
 
Karlsruher Dialog Technik und Recht
14. November 2014, Novotel Karlsruhe
Themen: Patente, freier Wettbewerb, Entrepreneurship
patentrecht.zar.kit.edu/255.php
 
Seminar „Wasser in Israel und Palästina“
15. November 2014, KIT-Campus Süd
Themen: Wasserressourcen, Verteilung, Umweltschutz
www.boell-bw.de/veranstaltungen/archiv/2014/israel-palaestina
 
Gauß-Vorlesung über technische Anwendung mathematischer Strukturen
19. November 2014, 17 Uhr, ZKM, Karlsruhe
Themen: Topologie, Sensoren, Robotik, Strömung
www.math.kit.edu/iag5/event/gaussvorlesung
 
Carl-Benz-Gedenkvorlesung über Autonomes Fahren
Martin Zeilinger, Daimler Trucks
Tobias Miethaner, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Christoph Stiller, Karlsruher Institut für Technologie
27. November 2014, 16.15 Uhr, Tulla-Hörsaal, KIT-Campus Süd, Gebäude 11.40, Englerstraße 11
Themen: Mobilität, Automobil, Autonomes Fahren
 
Workshop Lebenszykluskosten energieoptimierter Gebäude
27. November 2014, Frankfurt am Main
Themen: Planung, Instandhaltung, Gebäudebetrieb
www.enob.info/de/veranstaltungstermine/veranstaltung/details/enob-workshop-2014-lebenszykluskosten-energieoptimierter-gebaeude


Weitere Termine finden Sie im
KIT-Veranstaltungskalender


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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6.000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24.500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.
 
 
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Monika Landgraf
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