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Campusplan als App: KIT-Navigator

Wer ein Gebäude am KIT sucht, kommt schneller ans Ziel, wenn er einen Blick auf Smartphone oder Tablet wirft. Nach dem Update 2016 aktualisieren sich die Gebäudedaten bei jedem neuen Start der Anwendung.
KIT-App
Mobiler Campusplan: die App KIT-Navigator.
Schaufelrad
Neue Funktion in der App KIT-Navigator: Infos und Bilder zu Technikobjekten, Kunstwerken und Denkmälern am Campus Süd.

Das Update führt neue Namen, Gebäude und Standorte auf. So hilft der mobile Campusplan noch besser bei der Suche nach Hörsälen, Instituten und Dienstleistungseinheiten (DE) am Campus Nord und am Campus Süd.

In der Version 3.0 aktualisieren sich die Gebäudedaten jetzt synchron mit dem interaktiven Campusplan – jedes Mal, wenn der User oder die Userin den mobilen Plan startet.

Wichtiger Bestandteil des Updates ist eine neue Funktion: Wer häufiger bestimmte Gebäude oder Hörsäle sucht, kann sie sich als Favoriten ablegen.

Zusammenarbeit mit Studierenden

Die App führt auch zu "Points of Interests", Sehenswürdigkeiten am Campus Süd. Viele historische Gebäude, Technikobjekte, Kunstwerke und Denkmäler ehemaliger berühmter Absolventen, Professoren und Nobelpreisträger sind kaum beschildert und oft auch schlecht zugänglich. In der App sind diese Orte nun auf der Karte markiert, kurze Texte und Fotos erzählen ihre Geschichte. User und Userinnen können so, mit Smartphone oder Tablet in der Hand, themenspezifische Kulturrundgänge unternehmen.

Das Konzept und die Inhalte für diese Anwendung haben Helene Schmidt, Stefan Zinser und Torben Halama entwickelt. Die Studierenden der Europäischen Kultur- und Ideengeschichte gehörten zur Studiengruppe Virtuelle Ausstellung, die unter anderem das Projekt "In Ultima - Reisen ins Extreme" im Technoseum in Mannheim realisiert hat. 

Im Frühjahr 2012 war die App KIT-Navigator an den Start gegangen. Die DE Presse, Kommunikation und Marketing hat sie nun federführend weiterentwickelt. Dabei arbeitete sie mit dem KIT-Absolventen Patrick Mühlschlegel zusammen, der sich als Webentwickler selbstständig gemacht hat.

Zum Download gibt es die mobile Campusplan-Anwendung auf dem KIT-Server sowie im App Store und im Google Play Store