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Monika Landgraf
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Pressemappe: Higgs-Teilchen

"Die Beiträge des KIT in allen wichtigen Feldern kann man gar nicht hoch genug bewerten." - Prof. Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN in KIT-Dialog 3.2013

 

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Beiträge des KIT zur Entdeckung des Higgs-Teilchens

Das Nobelpreiskomitee hat am 08.10.2013 den Nobelpreis in Physik an Peter Higgs und Francois Englert für ihre theoretischen Vorhersage des Higgs-Mechanismus verliehen. Die Teilchenphysiker des KIT gratulieren den Preisträgern zu dieser bedeutenden Anerkennung ihrer Arbeit.

Der Higgs-Mechanismus kann erklären, wie Teilchen ihre Masse erhalten. Das daraus folgende Higgs-Teilchen wurde im Juli 2012 am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN, dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik in Genf, von den Experimenten ATLAS und CMS entdeckt.

Seit vielen Jahren sind rund 70 Forscher des KIT am CMS-Experiment beteiligt. Experimentatoren des KIT haben wesentlich zu Bau, Betrieb und Datenanalyse beigetragen. Theoretiker am KIT lieferten mit Präzisionsrechnungen fundierte Vorhersagen über Higgs-Eigenschaften. Informatiker betreiben mit GridKa am KIT eines der großen Rechenzentren für das CERN.

 

Experten-Mail zur Higgs-Forschung am KIT vom 08.10.2013: http://www.pkm.kit.edu/kit_express_5413.php

 

Experten

Portrait MüllerThomas Müller ist Leiter des Instituts für Experimentelle Kernphysik am KIT. Schon anlässlich der ersten starken experimentellen Hinweise im Sommer 2012 hat er im Experten-Interview über die aktuellen und kommenden Fragen der Teilchenphysik gesprochen: KIT-Experten: Müller    

 

Portrait MühlleitnerMargarete Mühlleitner hat als Theoretische Physikerin über die Eigenschaften des Higgs-Teilchens und seine Stellung im Standardmodell der Teilchenphysik gearbeitet. In einem frühen Experten-Interview schätzt sie die Bedeutung des Higgs-Teilchens ein: KIT-Experten: Mühlleitner

 

Portrait ZeppenfeldDieter Zeppenfeld leitet das Institut für Theoretische Physik am KIT und hat seit vielen Jahren Präzisionsrechnungen zur Produktion des Higgs-Teilchens in Kollider-Experimenten wie dem Large Hadron Collider LHC am CERN beigetragen.

http://www.itp.kit.edu/~dieter/

 

Portrait NiersteUlrich Nierste hat Auswirkungen des Higgs-Teilchens auf das Standardmodell berechnet und nachgewiesen, dass die Natur mit 12 Materieteilchen auskommt:

Presseinformation 194/2012

 

Portrait QuastGünter Quast vertritt die Nutzer am Hochenergiephysik-Rechenzentrum GridKA am KIT und arbeitet mit seiner Gruppe an der Datenanalyse beim CMS-Experiment mit. GridKa versorgt die rund 20 deutschen Arbeitsgruppen in der Elementarteilchenphysik mit Rechenzeit, Speicherplatz und IT-Knowhow.

http://www.gridka.de/cgi-bin/frame.pl?seite=/welcome.html

 

Portrait ZollerMax Zoller vom Institut für Theoretische Teilchenphysik erhielt einen Preis für die beste Theoriepräsentation seiner Untersuchung zum Higgs-Boson.

Presseinformation 119/2012

Termine

Am 16. Oktober 2013 werden Müller und Mühlleitner in einem öffentlichen Abendvortrag am KIT über die Entdeckungsgeschichte und die Bedeutung des Higgs sprechen.

Was: Vortrag „Neues vom Higgs“
Wann: 16. Oktober 2013, ab 19 Uhr
Wo: Gaede-Hörsaal, Engesserstr. 7

 

Weitere Informationen

KIT-Magazin lookKIT

pdf: Ausg. 03/2010: Thema Teilchenphysik

pdf: Ausg. 03/2012, s.S.24

pdf: Ausg. 01/2011, s.S.44/45

 

Mitarbeitermagazin KIT-Dialog

Ausgabe 03/2013

pdf: Interview mit Prof. Heuer

pdf: Interview Prof. Müller

pdf: Cartoon Steffen Butz: Gottesteilchen

 

Graduiertenschule KSETA

Presseinformation 016/2013

 

Fotos


Portrait Muehlleitner
Portrait Zeppenfeld
Portrait Nierste
Prof. Thomas Müller (Foto: Markus Breig, KIT) Prof. Margarete Mühlleitner (Foto: Jana Mayer, KIT)
Prof. Dieter Zeppenfeld (Foto: Martin Lober, KIT)
Prof. Ulrich Nierste (Foto: Markus Riecker)




Portrait Quast Portrait Zoller
LHC Cern

Prof. Günter Quast (Foto: Privat)
Max Zoller (Foto: Lisa-Marie Zoller)
LHC CERN (Foto: Markus Breig, KIT)